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Schnittstellen zwischen Gehirn und Computer

Ein Brain-Computer Interface (BCI), oder Gehirn-Computer-Schnittstelle, ermöglicht es einem Benutzer/einer Benutzerin nur durch Verändern der Gehirnaktivität eine Computeranwendung zu steuern. Dies geschieht durch Messen und Auswerten der Gehirnaktivität und ohne jegliche Muskelaktivität. Sehr einfach ausgedrückt könnte man sagen: Steuern nur durch Denken. Für Menschen mit schweren körperlichen Einschränkungen (z.B. nach Schlaganfall, Querschnittlähmung, neurodegenerativen Erkrankungen, etc.) kann ein BCI eine Möglichkeit sein wieder mit der Umwelt in Kontakt zu treten, zu kommunizieren oder Gliedmaßen wieder zu bewegen. Seit mehr als 30 Jahren werden BCIs entwickelt und die neurophysiologischen Grundlagen untersucht, Methoden entwickelt und Anwendungen implementiert und mit Endnutzerinnen und Endnutzern getestet. Dieser Vortrag zeigt den Stand der Entwicklungen des Graz BCI im Bereich Kommunikation und Neuroprothesenkontrolle und gibt einen Ausblick auf zukünftige mögliche Entwicklungen.

Veranstaltungsort: 5580 Tamsweg , Friedhofstraße 6 , Lungauer Bildungsverbund

Kontakt: Leonhard Gruber

E-Mail: info@lungauerbildungsverbund.at

Tel.: 06474/27076 oder 0664/5042188

ReferentIn: Univ.-Prof. DI Dr. Gernot Müller-Putz, Institut für Neurotechnologie

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