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Vom Bienentanz zur Roboterbiene- gesellschaftsrelevante Bienenforschung der letzten 100 Jahre

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Bienen begann schon sehr früh, jedenfalls mit Aristoteles, der sich bereits mit der sozialen Organisation der Bienen beschäftigte. Im Laufe der letzten Jahrtausende wurde die Honigbiene vom genutzten Wildtier zu einem solchen, das sich in der Obhut des Menschen weiterentwickelte und fast den Status eines Haustieres erlangte. Somit ist nahezu jede Beschäftigung mit diesem Tier eine gesellschaftsrelevante, insbesondere wenn man nicht nur die Produkte betrachtet, die jeder/jede mit der Biene in Verbindung bringt (wie Honig und Wachs) sondern auch die Bestäubungsleistung einbezieht, die einen großen Teil der menschlichen Ernährung sicherstellt. Nicht unwesentlich sind auch Strategien, die diese sozialen Insekten entwickelt haben, die nicht nur ihnen selbst nützen, sondern auch vom Menschen für verschiedene Anwendungen genutzt werden können.

Freier Eintritt!

Veranstaltungsort: 5580 Tamsweg , Friedhofstraße 6 , Lungauer Bildungsverbund

Kontakt: Leonhard Gruber

E-Mail: info@lungauerbildungsverbund.at

Tel.: 06474/27076 oder 0664/5042188

ReferentIn: Univ.-Prof.i.R. Dr..phil. Karl Crailsheim

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